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Mittwoch, November 12, 2008

Hamburg callin’.

Ich hatte den Herrn Dr. Selzsam, seines Zeichens glühender Anhänger des einzig wahren Hamburger Fußballclubs, gebeten, doch bitte mal die zehn besten Argumente für regelmäßige Stadionbesuche bei seinem Lieblingsverein vom Kiez aufzulisten. Herausgekommen ist die folgende Liebeserklärung an Braun-Weiß, die ich äußerst überzeugend finde. Danke übrigens auch für die Blumen im Prolog, lieber Doktor!

Der Sofa-Experte Jensen siedelt demnächst von Bremen nach Hamburg über. Links der Weser ist das natürlich ein schmerzlicher Verlust, doch die Elbestadt kann sich freuen. Fußballtechnisch dürfte für die Hamburger dann auch etwas zu verdienen sein, denn ganz ohne Stadionbesuche in der künftigen Wahl-Heimatstadt wird der Gute wohl kaum auskommen. Wo er nicht hingeht, ist nicht zuletzt aufgrund des Gestanks der nahen Müllverbrennungsanlage bereits klar. Doch damit Jensen am Ende nicht bei Altona oder Eintracht Norderstedt landet, werde ich hier mal die zehn wichtigsten Gründe für regelmäßige Besuche am Millerntor bereitstellen. Aus tiefer Überzeugung und großer Wehmut übrigens, doch das ist eine andere Geschichte. Also los:

Nummer 10: Die Ruhe
Am vergangenen Spieltag haben die Hamburger Fans, wie auch ihre Kollegen aus Freiburg, gezeigt, dass sie durchaus schweigen können. Das ganze war zwar nur eine Aktion gegen fanfeindliche Anstoßzeiten, aber dennoch: Auf einen regelmäßigen Weserstadion-Besucher muss diese Ruhe heimisch wirken. Das Potential zur Schweigsamkeit dürfte daher bei der Eingewöhnung am Millerntor sehr hilfreich sein und liefert den ersten Pluspunkt.

Nummer 9: Das Sofa
Jensen ist Sofa-Experte. Am Millerntor werden in den kommenden Jahren nach Plan des „Fan-Präsidenten“ Cornelius Littmann ganz unzotig „Separées“ getaufte Logen eingerichtet, in denen man auch halb wohnen können soll. Für ein Sofa ist da natürlich auch Platz. Der Vorteil liegt auf der Hand.

Nummer 8: Die Wärme
Nach dem Aufstieg hat sich der FC Sankt Pauli eine Rasenheizung gegönnt. Das bedeutet: Nie wieder Eis und Schnee. Soweit ich mich erinnere, war das ja besonders für Bremer ein ganz wichtiger Punkt bei der Entwicklung des Fußballsports auf Sankt Pauli.

Nummer 7: Der Antifaschismus
Was Werders Fanszene am vergangenen Spieltag völlig zurecht viel Lob eingebracht hat, wird bei Sankt Pauli bekanntermaßen schon länger praktiziert: Nazis müssen draußen bleiben. Und zum Eigenschutz auch besser auf etwas Abstand vom Stadtteil… Der Vorteil für Jensen am Millerntor: Wenn es doch mal einen Zwischenfall gibt, regelt sich das in der Regel ohne dass der Fanbetreuer die Polizei ruft, die dann die eigenen Leute mit Pfefferspray eindeckt. Der Vorteil ist im wahrsten Sinne des Wortes augenscheinlich.

Nummer 6: Erfolgsfanfreiheit
Auch wenn es in letzter Zeit steil bergauf ging mit dem magischen FC, Platz sieben in Liga zwei und das sträfliche Fehlen von Lechner, Sako und Co. in Doppelpass-Runden, in Panini-Sammel-Alben und auf Bravo-Sport-Postern hält die Erfolgsfangemeinde auf Abstand. Auch nach vier Auswärtsniederlagen in Folge fordern daher immer noch die wenigsten die sofortige Köpfung des gesamten Trainer-Teams. Hat was Entspannendes.

Nummer 5: Die Abwechslung
Auch wenn der Spielbetrieb in Liga zwei den Champions League verwöhnten Fan nicht immer direkt zu 90-minütigen Jubelstürmen hinreißt, ist ein Besuch am Millerntor immer mit großer Spannung verbunden. Welche Tribünenteile sind wohl in den letzten zwei Wochen dazu gekommen? Wo fährt der „Fan-Präsident“ diesmal medienwirksam mit dem Abriss-Bagger vor, obwohl die Verträge für die neue Tribüne noch längst nicht stehen, wo reckt sich das nächste Stahlrohr-Monster von Kurve in den Hamburger Himmel? Wer da nicht aufgeregt ist…

Nummer 4: Das Bier
Hat Herz. Schmeckt. Und gibt es noch ohne eigene Stadionwährung. Auch wenn das knapp war.

Nummer 3: Die Ölsardine
Heute kann es regnen, stürmen oder schneien, denn du bist ja selbst schon – warm wie Sonnenschein. Wie das kommt? Nachdem der FC Sankt Pauli 2005/2006 eine recht erfolgreiche Saison im DFB-Pokal spielte, fiel einigen Fernsehzuschauern mit DFB-Funktion auf, dass in der elektrisierten Masse gar keine Schneisen zu erkennen waren. Seitdem wurde der Verein gezwungen, die Aufgänge freizuhalten. Seitdem haben sich im Stadion zwei Dinge geändert: Es gibt mehr Ordner und weniger Platz zum Stehen. Gerade bei den besser besuchten Spielen, also im Prinzip bei allen, die keine Freundschafts- oder U-18-Länderspiele sind, erzeugt die Nähe zum bisher meist unbekannten Nachbarn daher nicht nur soziale Wärme. Mit etwas Glück lässt sich so auch noch die ein oder andere legale bis semilegale Droge konsumieren – als Dusche oder als Schwade.

Nummer 2: Der Totenkopf
Auch wenn Spätaussiedler aus ehemaligen Sowjetrepubliken aufgrund des von der Hausbesetzerszene ins Stadion geschleppten Symbols der Freibeuter der Liga teilweise noch heute eine Verbindung zur SS vermuten, haben sich die Kleidungsstücke in Alltag und alternativen Stadtteil- und Musiksümpfen bestens bewährt. Damit auf zu linken Pfaden zu wandeln, braucht aber niemand befürchten. Das Logo wurde wie alle Merchandising-Artikel zu 90 Prozent an eine Vermarktungsagentur verkauft, die das Symbol der Rebellion nach den Regeln des Marktes politisch korrekt kapitalisiert. Che Guevara lacht auch gern von Fanutensilien, selbst kubanische Nationalflaggen haben es inzwischen in die Höhle der Anti-Nationalen geschafft. Das nennt man dann Kult.

Nummer 1: Die Fans
Trotz allem Kult und aller Ironie zum Schluss doch noch die Liebeserklärung. Denn es gibt auch wirklich noch viele Gute im und am Millerntor. Bekloppte Abendblatt-Bye-Bye-Bayern-Winkehände mit eigenen Bye-Bye-Littmann-Winkern zu kontern, ein Fanbetreuer, der zusammen mit dem Stadion-Sicherheitschef mangels versagter Polizei-Unterstützung zu zweit in den Chemnitzer Fanblock geht, um eine Nazi-Fahne abzumontieren, ein Sport- und Softporno-Sender, der sich über seinen Sprecher aus verletztem Stolz über Fanproteste gegen von ihm initiierte Spieltagszerstückelungen in der lokalen Boulevard-Presse ausheult, ein organisierter Fanmarsch mit 8000 Menschen gegen eine Polizei-Aktion gegen den Fanladen und jedes Heimspiel eine riesige Choreo – all das hat schon was. Und wenn auswärts ein paar faschistoide Rostocker hupen, hagelt’s auch mal Gürtel. Das ist mein Sankt Pauli. Wer Fußball mag, wer Fankultur ohne Atzengeballer mag und wer Emotionen mag, der ist hier richtig. Also lass es dir nicht entgehen, Jensen!

Dienstag, Juli 01, 2008

Topspiele.

Die DFL hat gerade in einer Pressekonferenz den Spielplan für die Bundesliga-Saison 2008/2009 veröffentlicht.

Werder startet mit einem Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld und einer Partie zu Hause gegen Schalke in die neue Saison. Die beiden größten Kracher mit Bremer Beteiligung gibt's dann am 5. und 14. Spieltag jeweils auswärts gegen die Bayern und den HSV. Die beiden bestreiten übrigens das auf dem Papier sehr attraktive Saison-Eröffnungsspiel, dass auch live von der ARD gezeigt wird.

Weil's hier ja auch viele interessiert: St. Pauli muss in der zweiten Liga zuerst im eigenen Stadion gegen den VfL Osnabrück ran.

In den Bundesligen rollt die Kugel wieder ab dem 15. August.

Donnerstag, April 03, 2008

DSF spielt beleidigte Leberwurst.

Das DSF will keine Montagsspiele mehr am Hamburger Millerntor, berichtet das Hamburger Abendblatt.

Der Grund: In der Vergangenheit hatten sich beim vom DSF übertragenen Spielen St.-Pauli-Fans lautstark und mit Plakaten gegen die bei einigen Anhängern unbeliebten Montagabend-Termine ausgesprochen. Unter anderem wurde wohl "Scheiß DSF" gerufen und Plakate mit demselben Slogan hochgehalten.

Nun ist das DSF sauer und entzieht dem Kiez-Club bis auf Weiteres die lukrativen Montagsspiele. Pro nicht gezeigtem Live-Spiel gehen dem FC St. Pauli nach eigenen Angaben rund 100.000 Euro flöten.

Sieg für die Protestfans, herber finanzieller Schlag für den Verein - da kann man drüber streiten, was mehr Gewicht hat.

Montag, März 31, 2008

Auswärtspiel: SC Paderborn - FC St. Pauli

1:4 in Paderborn. Was für eine Klatsche für St. Pauli - und Dr. Selzsam und ich waren auch noch live dabei. Da quält man sich um 8:18 Uhr Winterzeit mit der Bimmelbahn nach Hannover und von dort über zwei Stunden ohne Pause in einer Sardinenbüchsen-ähnlichen S-Bahn weiter ins tiefste Ostwestfalen, um knapp zwei Stunden im Gästeblock eines der wohl unkomfortabelsten Stadion Deutschlands zu stehen und was bekommt man geboten? Den momentan vielleicht schlechtesten Profitorwart Deutschlands und eine Pauli-Mannschaft, die eigentlich alles im Griff hat und dann in der zweiten Halbzeit viele Argumente dafür liefert, warum der Wiederabstieg in die dritte Liga doch nicht so unwahrscheinlich ist. Für kürzere Sätze und einen ausführlichen Spielbericht bin ich gerade zu faul. Wer zumindest auf zweiteren nicht verzichten möchte, wird hier fündig.

Doch es gab auch viel Positives auf diesem kleinen Ausflug ins untere Drittel der zweiten Bundesliga. Die Fahrt war trotz aller Unannehmlichkeiten dank der wie eigentlich immer gut gelaunten Paulianer sehr amüsant, wir konnten uns mal wieder ein paar Dosen Paderborner direkt vom Ursprung gönnen (halt, das müsste doch eigentlich auf der Minus-Seite stehen...), und ein paar Situationen im Hermann-Löns-Stadion werden mir in schöner Erinnerung bleiben.

Da war einmal der junge Verkäufer am Bierstand, der auf die Frage nach Zigaretten nüchtern antwortete: "Wir hatten hier sonst immer einen Automaten, aber seit Osnabrück ist der weg." Böse Osnabrücker! Und dann gab es noch den Familienvater in meinem Block, der seinen kleinen Sohn auf den Schultern hatte. Beim Stand von 3:1 für den SCP und Freistoß nahe dem Pauli-Tor ließ der kleine Fan sich zu einem enthusiastischen "Papa, Papa, wetten der geht rein?" hinreißen, was der schwer genervte Vater mit einem liebevoll dahingeranzten "Ruhe. Hier wird gar nix gewettet!" pädagogisch wertvoll beantwortete. Herrlich.

Offen blieben genau zwei Fragen: Wann merken die Verantwortlichen beim FC St. Pauli endlich, dass Patrik Borger eine Gefahr für den Klassenerhalt ist und warum zur Hölle wurde am bisher wohl hellsten Tag des ganzen Jahres um 15 Uhr zur zweiten Hälfte das Flutlicht eingeschaltet? Erhellende Antworten bitte in die Kommentare!

Sonntag, Januar 13, 2008

"Wir tun euch auch nix."

Einen freien Sonntagnachmittag zur Verfügung und eine Gelegenheit vor der Nase, die sich doch ziemlich lang hinziehende Winterpause ein wenig zu verkürzen - da muss man einfach zuschlagen! So habe ich es jedenfalls getan, als Christian mich einlud, ihn heute zu einem Testspiel seines FC St. Pauli beim VfB Oldenburg zu begleiten.

Am Oldenburger Bahnhof gerieten wir sofort in den Mob braun-weißer Ultras, die Polizei war natürlich auch nicht weit. Einer unserer Freunde und Helfer lieferte auf dem Weg in Richtung Marschwegstadion dann auch gleich eins der Highlights unserer fröhlichen Auswärtsfahrt. Er versuchte uns mit einem ausgesucht freundlichen "Geht doch mit uns mit, wir tun euch auch nix" (wer hätte das von der Polizei gedacht!) davon zu überzeugen, uns dem in völlig überzogener Zahl bereit gestellten Begleitpersonal anzuschließen. Ne Wahl hatten wir wohl von Anfang an nicht wirklich...

Das Marschwegstadion war bei unserer Ankunft schon ganz passabel gefüllt. Laut Stadionsprecher waren um die 1.700 Zuschauer da, Christian vermutet aber, dass da einige Einnahme am Finanzamt vorbeibugsiert werden sollen - unsere Schätzungen belaufen sich eher auf zweieinhalb bis 3.000 Fans. Ein Schmuckstück ist die Heimat des Oberligisten VfB Oldenburg zwar nicht, aber auf einem Presseplätzchen auf der Hauptribüne ließ sich der Vorbereitungskick ganz gut ertragen.

In der ersten Hälfte war das Spiel tatsächlich ganz passabel und dynamisch. Eine von mehreren guten Chancen auf beiden Seiten nutzte Pauli zum psychologisch günstigen Zeitpunkt (fünf Euro für`s Phrasenschwein liegen schon bereit) kurz vor der Halbzeitpause zum 0:1, bei dem es dann auch bis zum Ende bleiben sollte.

Im zweiten Durchgang gab es zwar noch mehrfach hervorragende Gelegenheiten für die Angreifer beider Mannschaften, das Ergebnis zu ihren Gunsten anzupassen, viel Pech und noch mehr Unfähigkeit wussten dies aber zu verhindern. Unter`m Strich kann man Oldenburg eine gute Leistung attestieren. St. Pauli war auch nicht ganz schlecht, sollte sich bis zum Rückrundenstart aber noch gewaltig mit den Abstimmungsproblemen in der Abwehr auseinander setzen.

Eine besondere Erwähnung hat noch ein besonders schlimmer Auswuchs der voranschreitenden Kommerzialisierung des Fußballs verdient. Man ist als regelmäßiger Besucher von Bundesligaspielen ja schon einiges gewohnt, aber eine verbale Präsentation der diversen Auswechslungen der Heimmannschaft durch verschiedene ortsansässige Unternehmen, u.a. einen Inkasso-Finanzdienstleister, setzt in Sachen Lächerlichkeit auf alles, was ich bisher kannte, noch einen obendrauf. Aber immerhin gab es so bei den sonst nervigen zahlreichen Spielerwechseln bei einem solchen Freundschaftsspiel reichlich zu lachen.

Einen angenehmen Gegenpol zu dieser Geldmacherei bildete allerdings die Würstchenbude vor der Hauptribüne. Wer so langsam Fritten und Würste verkauft wie die Betreiber dieses Ladens, dem kann man ohne Zweifel attestieren, dass er sich um den Kampf gegen die kommerzielle Ausbeutung des Sports verdient macht. Danke dafür!

Dienstag, Oktober 30, 2007

Das Comeback eines Weltstars.

In ein paar Stunden wird die U23-Mannschaft Werders in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen den FC St. Pauli spielen. An sich schon eine attraktive Begegnung mit einer Prise Derbycharakter, wurde dieses Spiel was das öffentliche Interesse angeht durch eine Nachricht noch aufgewertet:

Ivan "der Killer" Klasnic betritt erstmals wieder den Rasen des Weserstadions, um ein Pflichtspiel zu absolvieren. Vor ein paar Tagen hatte er in einem Freundschaftssppiel schon 45 Minuten für die Werder-Reserve absolviert und sogar zwei Buden gemacht, nun ist er der erste Fußballprofi überhaupt, der nach einer Nierentransplantation wieder seinem Job nachgehen kann.

Der Zufall will es, dass Klasnic sein erstes "richtiges" Match gegen sein Ex-Team vom Hamburger Kiez bestreitet. Gelegenheit, mal auf die Zeit des Killer in braun-weiß zurückzublicken:

Vier Jahre trat der Kroate für St. Pauli in der zweiten Liga gegen den Ball. Von 1997 bis 2001 machte er immerhin 95 Ligaspiel für die Hamburger und schoss darin 26 Tore. In seiner letzten Saison für St. Pauli war er mit zehn Buden maßgeblich am Erreichen des dritten Tabellenplatzes und dem damit verbundenen Aufstieg in die erste Liga beteiligt.

Noch heute trauern die Fans des Kiezclubs dem Stürmer mit dem Killerinstinkt nach. Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich per Kommentarfunktion eine Nachfrage beim Sofa-Experten Dr. Selzsam.

Ivan selbst ist nicht gerade überglücklich, ausgerechnet gegen seinen früheren Verein sein Comeback geben zu "müssen", sagte aber auf werder.de: "Ich habe elf Monate darauf hingearbeitet, dabei zu sein. St. Pauli ist in meinem Herzen. Aber ich kann es auch nicht ändern, dass es jetzt ausgerechnet gegen sie geht."

Eine persönlich Anmerkung zum Schluss: Ich freue mich sehr, dass Klasnic es tatsächlich und schneller als gemeinhin angenommen geschafft hat, sich wieder in den Profifußball zu kämpfen. Ich war ehrlich gesagt davon ausgegangen, dass Werder in zwar wieder rankommen lässt, im Endeffekt aber nicht allzu sehr auf ihn baut. Nun ist diese Annahme widerlegt. Manchmal freue ich mich, auf der falschen Spur gewesen zu sein...

Mittwoch, April 18, 2007

Florian Lechner Fußballgott.

Bitte diesem und diesem Link folgen und ein wenig amüsieren. Den Abbildungen nach zu urteilen ist Florian Lechner vom FC St. Pauli so etwas wie die Renaissance von Uli Borowka und Bernd Hollerbach in einer Person.







Mit Dank an Christian für die Links und www.hamburg-zeigt-gesicht.de für das Foto.