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Dienstag, April 08, 2008

Let's go Caps!


In der National Hockey League beginnen bald die Playoffs und die Washington Capitals mit dem deutschen Torwart Olaf Kölzig haben sich zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder dafür qualifiziert.

Dieses Ereignis nahmen die Washingtoner Metal-Heads Darkest Hour zum Anlass, einen "Fight Song" für ihr Lieblingsteam zu schreiben. Zu finden ist das Stück mit dem einfachen, aber voll seinen Zweck erfüllenden Text hier.

Diesen Track sollten sich alle Musikproduzenten anhören, die schon einmal ein schleimiges Lied für irgendeinen Verein geschrieben haben. So muss meiner Meinung nach Musik klingen, die das Publikum anheizen und richtig Stimmung machen soll!

Freitag, Februar 22, 2008

Auslandseinsatz: Frölunda vs. Timra

Liebe Freunde der Sofa-Experten, sportliche Grüße aus Göteborg! Da mich die Welt des Sports natürlich auch hier nicht loslässt, ein Bericht vom Eishockey-Spiel der Frölunda Indians gegen Timra, erste Schwedische Eishockey-Liga.
Frölunda ist ein Stadtteil Göteborgs. Hier gastiere ich gerade beim Tobi, er hatte auch die Idee mit dem Schlittschuh-Sport. Es war mein erster Besuch in einem Hockey-Stadion. Und ich bin ziemlich begeistert. Das ganze fand im Skandinavium statt, 12.000 Zuschauer finden darin Platz.
Es ist alles ein wenig anders als beim Fussball, die Zuschauergruppen sind meiner Meinung nach ein wenig zurückhaltender (solange halbwegs nüchtern) kommen aber mit zunehmender Zeit auf Touren. Dann aber richtig.
Im ersten Drittel gingen die Indians bereits nach weniger als einer Minute in Führung. Ich kenne mich ja nicht mit der entsprechenden Eishockey.Terminologie aus, aber Timra war einfach immer ein wenig zu spät dran, Frölunda hatte alles im Griff, war schneller und aggressiver.
Womit wir auch schon beim entscheidenen Punkt waren: Ich fand die Härte im Spiel, die Body- und Banden-Checks schon zeimlich aufregend. Das Spiel ist zudem wirklich schnell und technisch. Zeit zum Zürücklehnen gaben sich die Gegner nicht, die Stimmung in der Halle war sehr gut.
So ging es dann nach 20 Minuten in die ebenfalls 20-minütige Pause. Auch eine gute Erfindung, genug Zeit zum im Stadion integrierten McD-Schnellrestaurant zu gehen und auf Toaletter.
Das zweite Drittel war dann noch ein wenig härter. Frölunda ging 2:0 in Führung, jedoch ließen sich die Spieler jetzt provozieren, es gab einige Handgemenge. Einmal saßen zugleich drei Indians auf der Strafbank. In dieser Phase schaffte Timra den Anschluss, Frölunda rettete sich in die zweite Pause. 
Um die Zuschauer bei Laune zu halten, konnten ausgesuchte Zuschauer die Eishockey-Version vom Torwand-Schiessen erleben: Neun beleuchtete Felder vor dem Tor mussten in einer gewissen Zeit "ausgeschossen" werden.
Die dritte Halbzeit begann mit zwei Treffern von Frölunda - von da an war ein wenig die Spannung aus dem Spiel.
Aber insgesamt war das wirklich ein Ereignis, das Lust auf mehr macht! ->Bilder gibts später!

Vis ses!

Mittwoch, Februar 13, 2008

Schlittschuh durchtrennt Halsschlagader.

Als Sportfan sieht man ja im Laufe der Jahre so einiges an kuriosen und fiesen Verletzungen, aber der Unfall, der sich am Sonntag im Eishockeymatch zwischen den Buffalo Sabres und den Florida Panthers ereignete, dürfte bisher einzigartig sein.

Bei einer ganz, ganz unglücklichen Aktion traf ein Mannschaftskamerad den Panther Richard Zednik mit seinem Schlittschuh am Hals und durchtrennte ihm dabei die Halsschlagader.

Richard Zednik geht es nach Aussagen der behandelnden Ärzte mittlerweile den Umständen entsprechend gut.

Hier die bewegten Bilder zu dieser unfassbaren Geschichte (Vorsicht, könnte dem einen oder anderen an die Nieren gehen):

Sonntag, Oktober 21, 2007

Kleiner Spaß am Sonntagnachmittag.
















Hier gefunden (in "Andere Länder, andere Sitten") - danke für den Tipp, Alena!

Montag, Oktober 15, 2007

Der Giovanni Trapattoni des österreichischen Eishockeys.


Wie schon jemand in den Kommentaren von allesaussersport, wo ich diesen wunderbaren Clip entdeckt habe, schrieb: Die Ausführungen des guten Mannes, der sich über eine für ihn ungünstige Schiedsrichterentscheidung aufregt, erinnern schon sehr an die gute, alte "Flasche leer"-Rede von Signore Trap zu Bayernzeiten.